CASH & KRONE

Du hast eine Lebensversicherung. Vielleicht eine private Rentenversicherung. Einen ETF-Sparplan. Vielleicht sogar alles davon gleichzeitig. Das ist sehr gut. Aber eine Frage, die du dir stellen solltest: Wird das später eigentlich reichen? Nicht für irgendein Leben. Sondern für das Leben, das du wirklich führen willst.
Aber eine Frage wird dabei selten gestellt. Und sie ist eigentlich die wichtigste.
Was ist dieses Geld in 20 oder 30 Jahren noch wert?
Angenommen, deine Lebensversicherung zahlt dir später 100.000 Euro aus.
Das klingt nach einer soliden Summe. Doch was ist diese Summe in 20 oder 30 Jahren tatsächlich noch wert?
Bei einer durchschnittlichen Inflationsrate von zwei bis drei Prozent jährlich verlieren 100.000 Euro in 20 Jahren rund 33 bis 45 Prozent ihrer Kaufkraft.
In 30 Jahren können es bis zu 55 Prozent sein. Das zeigen Berechnungen auf Basis des Verbraucherpreisindex des Statistischen Bundesamts, den unter anderem der Inflationsrechner von zinsen-berechnen.de verwendet.
Das bedeutet: Von deinen 100.000 Euro hätten in dreißig Jahren nur noch etwa 45.000 Euro die gleiche Kaufkraft wie heute. Die Zahl auf dem Papier bleibt gleich. Was du dir davon kaufen kannst, nicht. Die entscheidende Frage lautet also: Was kannst du dir später davon tatsächlich noch leisten?
Viele rechnen mit der Summe, die in der Broschüre steht. Doch je nach Produkt fallen später Steuern oder Abgaben an, die nochmals einen Teil davon wegnehmen.
Was bleibt am Ende wirklich übrig? Nicht die Zahl aus dem Prospekt, sondern der Betrag, der tatsächlich auf deinem Konto landet und den du im Alltag nutzen kannst. Das ist oft weniger, als viele erwarten.
Genau hier wird es interessant. Während klassische Sparprodukte der Inflation ausgeliefert sind, gehören digitale Vermögenswerte wie Bitcoin zu den wenigen Anlageklassen, die strukturell nicht von der Inflation betroffen sind.
Bitcoin hat eine fest begrenzte Menge, maximal 21 Millionen Einheiten werden jemals existieren. Mehr kann nicht einfach nachgedruckt werden, anders als Papiergeld.
Und die Tendenz? Fachleute und Analysten beobachten langfristig einen klaren Aufwärtstrend. Das bedeutet nicht, dass es keine Schwankungen gibt. Die gibt es. Aber wer Bitcoin als langfristige Ergänzung zur klassischen Altersvorsorge betrachtet, setzt auf ein Vermögen, das eher wächst als an Kaufkraft verliert.
Und das Schöne daran: Man muss kein großes Budget mitbringen, um anzufangen. Schon mit einem kleinen Einstiegsbetrag ist es möglich, dabei zu sein. Bitcoin Mining geht dabei noch einen Schritt weiter. Die erwirtschafteten Bitcoin werden automatisch reinvestiert, das Vermögen wächst also von selbst, ohne dass man monatlich nachschießen muss wie bei einem klassischen Sparplan. Man startet einmal, und das System arbeitet.
Ich beschäftige mich deshalb neben den klassischen Modellen auch mit anderen Möglichkeiten. Bitcoin, Bitcoin Mining, digitale Vermögenswerte, Online-Business. Nicht als Ersatz für das Bestehende, sondern als Ergänzung. Weil ein einziger Einkommensstrom verwundbarer ist, als man oft denkt.
Wer mehrere Standbeine aufbaut, hat mehr Sicherheit. Mehr Handlungsspielraum. Und mehr Möglichkeiten, auf Veränderungen zu reagieren.
Die Frage ist nicht: Habe ich eine Altersvorsorge?
Die wichtigere Frage ist: Wie viel Kaufkraft bleibt mir davon später tatsächlich? Inflation, Steuern und steigende Lebenshaltungskosten können aus einer großen Zahl auf dem Papier am Ende deutlich weniger machen, als man geplant hat.
Ich habe für mich einen Weg gefunden, der das ausgleicht. Alles dazu findest du in meinem Guide Bitcoin Mining für Anfängerinnen.
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➡ Investieren mit kleinem Budget
➡ Ready to mine? Bitcoin minen statt kaufen
Der beste Zeitpunkt, sich ergänzende Einkommensquellen aufzubauen, ist jetzt. Nicht erst kurz vor der Rente. Sondern heute.
Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel dient ausschließlich zur Information und stellt keine Finanz- oder Anlageberatung dar. Alle Inhalte spiegeln meine persönlichen Erfahrungen und Recherchen wider. Investitionen in digitale Vermögenswerte wie Bitcoin sind mit Risiken verbunden. Bitte informiere dich eigenständig und ziehe bei Bedarf eine qualifizierte Fachberatung hinzu.